Und dann noch wegen Leuten wie mir, die ständig sinnfreien Ausschuss mehr oder weniger intensiver geistiger Aktivität hier abladen. Sehr ärgerlich. War ja klar, dass das nicht ohne Folgen bleibt. Eine US-Studie hat neulich herausgefunden, dass das Internet wegen der enormen Datenflut bald kollabieren wird. So gegen 2010. Wenn uns die Klimaerwärmung nicht zuvor kommt. Schlimm wie sich die Schlinge immer enger zieht, dabei dachte ich vor kurzem noch, dass ich gerade so noch dran vorbei komme. Pustekuchen!
Ansonsten ist zu befürchten, dass ein Netzstillstand das Internet ins Chaos stürzt“, fürchtet Irving. Doch selbst, wenn die notwendigen Investitionen bis 2010 getätigt würden, argwöhnt der Internet-Spezialist, könnte es sein, dass die Modernisierungen dennoch nicht ausreichen. Irving: „Wir könnten trotzdem nicht auf die nächste Killer-Applikation oder das nächste Online-Geschäftsmodell à la Google oder YouTube vorbereitet sein.
Chaos! Modernisierungen reichen nicht aus! Killer-Applikationen…wie Google…oder YouTube! Mörder, Bastarde, wir werden alle sterben… lasst uns im Kreis rennen und Panik machen…was für ein Spass…
Polemik? Aber sehen die Herren Forscher denn wirklich nicht, was genau sie mit ihrer Studie anrichten? Ressourcen verschleudern, unnötig Speicherplatz belegen, Traffic verschwenden, meine Nerven strapazieren… und das für subjektiv gesehen nichts und wieder nichts. Auf solche pseudoakademischen Ausflüsse sollten absofort Entsorgungsgebühren erhoben werden, welche in die Pflege und Erhaltung des Lebensraumes Internet investiert wird. In diesem Sinne:
Geh weg, das Internet ist voll!



