Aus meiner Schatzkiste

Eigentlich wollte ich das gestern noch im Anhang an den Artikel zur Musikindustrie schreiben, aber die Zeit und Motivation hat dann nicht mehr gereicht.
Also mit einer kleinen Verspätung: meine liebsten Internetbekanntschaften!

  • Cat Power – Wie bin ich drauf gekommen? V’s Jukebox! Eine sanfte Stimme, Country- und Folklore Elemente, serviert mit Akkustikgitarre und Klavier. Ruhig und schön.

  • Elysian Fields – Melancholisch-erotischer Poprock und eine unvergessliche Stim­­me.

  • Lemongrass – LoFi, Downbeat, Lounge, Ambient oder wie man das auch im­mer nen­nen will.

  • Lodger – Bekannt geworden durch ihre Flashvideos. Eine knallharte Abrechnung mit dem Alltäglichen. Und durch­aus hö­rens­wer­te Musik.

  • Pinback – Durch ihren kreativen YouTube-Auftritt auf sie aufmerksam geworden zähle ich Pinback heute zu meinen Favoriten. Ausserdem habe ich mir sagen lassen, ein Pinback-Konzert gehöre zum Besten, was es im Moment gibt. Also falls die mal aus San Diego rauskommen, ich geh’ hin.

  • Poets Of The Fall – Kennt man aus Max Payne 2 (Late Goodbye). Die aufstrebende Band ist eben dabei, den Schritt aus Finnland nach Europa zu machen. Drüben bereits eine grosse Nummer, hier noch gänzlich unbekannt, von Max Payne-Spielerkreisen mal abgesehen.

  • Redwood - Klasse Rockband aus der Schweiz. Ihre Konzerte kann ich wärmstens empfehlen, die klingen Live noch besser als von der Scheibe! Und was für eine Sängerin…

  • Seasick Steve – Musik direkt aus den Badlands: der alte Steve bringt noch jedes Bein zum rythmischen mitwippen, wenn er in die Saiten seiner alten E-Gitarre haut. Blues und Bluesrock, what else? Hör- und vor allem Sichtproben des Exzentrikers gibts auf Youtube. Haut rein!

  • Thievery Corporation – Die Jungs machen Dub und ‘gemässigten’ Elec­tro, und das schon lange und erfolgreich. Ausserdem engagieren sie sich stark im Bereiche der Menschenrechte, was sie aber nicht an die grosse Glocke hängen. Mag ich. Viele weitere Infos finden sich auf der ge­lun­genen Website.

  • Yoshida Brothers – Die japanischen Brüder verbinden traditionelle Klänge ihrer Shamisen (welche sie im Übrigen hervorragend beherrschen!) teils mit westlichen Elementen, teils mit anderen traditionellen Instrumenten der ja­pa­ni­schen Kultur. Ist nicht jedermanns Ding, mir gefällts.

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