
Das waren echte Powerferien. Wien in 2.5 Tagen, die Schuhsohlen glühen. Vom Prater bis zu Schloss Schönbrunn, von der Uni bis zum Naschmarkt und dazwischen einigen Zickzack und Spiralen – und natürlich Kaffee und Strudl. War supa! Den Rest der Bilder gibts sobald ich Zeit fürs Sortieren und Hochladen finde. Bis dann, servus.
Und zurück
Februar 25, 2008Ferien-Review
Februar 17, 2008In den Abendstunden meines letzten Ferientages möchte ich die vergangenen Tage bezüglich konsumierter Medien kurz Revue passieren lassen.
Rumo & die Wunder im Dunkeln
Eine möglichst spoilerfrei gehaltene Review:
Nachdem mich Moers Die Stadt der träumenden Bücher bereits begeistert hat, habe ich mich während den Ferien natürlich mit grosser Vorfreude an Rumo rangemacht. Um es gleich vorweg zu nehmen: Rumo ist ebenso fantastisch und lesenswert wie erstgenanntes Werk und von Beginn weg so packend geschrieben, dass man sich am liebsten mit dem Buch und einer Notration an Keksen und Kaffee in eine kuschelige Leseecke verbunkern möchte. Die Geschichte handelt vom namensgebenden Rumo, einem Wolpertinger, der sich vom Hundekörbchen unfreiwillig aufmacht ein Held zu werden und seinen silbernen Faden zu finden. Auf seiner Reise muss Rumo sich üblen Gestalten und blutrünstigen Kreaturen aus der Oben- und Untenwelt Zamoniens stellen. Moers hält sich dabei mit Gruselmomenten ebenso wenig zurück wie mit dem ausführlichen Beschrieb blutiger Schlachten und düsteren Kampfszenerien – ohne dabei jemals geschmacklos oder übertrieben zu wirken. Noch deutlicher als Die Stadt der träumenden Bücher wendet sich dieses Buch an den erwachsenen Leser. Die grösste und schwierigste ‘Schlacht’ findet aber fernab von allem Dunkeln und Grauen statt: Rumo verliebt sich und muss lernen, dass die wichtigsten Dinge im Leben eben nicht mit dem Schwert gewonnen werden. Eine romantische aber niemals kitschige und teils komische Liebesgeschichte, welche dem Buch eine emotionale Seite gibt.
Neben der wirklich spannenden und wendungsreichen Geschichte gefiehlen mir vor allem die kultigen Charakteren, welchen Rumo auf seinem Weg begegnet und von welchen er auch etappenweise begleitet wird. Der vierhirnige Professor Kolibril, die Haifischmade aus dem Geschlecht der Smeiks, Rumos sprechendes Dämonenschwert mit zwei Seelen, der rebellierende Jungphilosoph aus der Stadt Hel, der wetterfühlige Fechtmeister aus Wolperting… nur ein paar wenige Charaktere, welche nicht nur Rumo sondern auch seine Geschichte mitprägen und dem Buch, so finde ich, einen einzigartigen Charme verleihen.
Wiedersehen macht Freude, so auch in Moers Buch: Der bereits erwähnte Volzotan Smeik aus der Smeik-Familie, General Ticktack, Professor Nachtigaller oder Mythenmetz und die Geschichte der Lindwurmfeste rufen regelmässig wieder Erinnerungen an Die Stadt der träumenden Bücher wach und geben dem Leser angenehme Déjà lu – Erlebnisse.
Ausserdem ist das Buch wieder durch Zeichnungen von Moers illustriert, allerdings meinem Empfinden nach weniger stark als es in Die Stadt der träumenden Bücher der Fall war. Wieder werden die Zeichnungen mit zunehmender Verrücktheit und Skurilität der beschriebenen Kreaturen und Figuren seltener, womit der grösste Teil der Regie zu jedem Zeitpunkt der Vorstellungskraft des Lesers überlassen bleibt.
Einzig das Ende des Buches fand ich ein wenig gar abrupt. Inwieweit dies aber nur auf meinen Wunsch nach mehr zurückzuführen ist, kann ich nicht beurteilen. Von mir also eine Einsplus mit Leseempfehlung. Und ich freue mich schon auf die nächsten Ferien und das nächste Buch (Der Schrecksenmeister oder so…).
Morcheeba – Dive Deep
Es passiert selten genug, dass ich mir Musik in Festform kaufe. Dem neuen Album von Morcheeba konnte ich aber nicht widerstehen, schliesslich lieferte Morcheeba mit The Big Calm und Charango bereits zwei Spitzenplatten (neben den ebenfalls sehr guten Who Can You Trust und Fragments of Freedom) und in meinen Augen zwei einzigartige Werke für die TripTrop-Ecke ab, welche ich auch bereits an einem Openair sogar live geniessen durfte. Daher meine Begeisterung für Morcheeba. Wobei ich ehrlichweise zugeben muss, dass ich diesen Auftritt erst später richtig zu würdigen begann. Aber immerhin schön zu sehen, das man sich entwickelt. Entwicklung darf sich auch Morcheeba auf die Fahne schreiben. Nachdem sich die Brüder nach langjähriger Zusammenarbeit von der wunderbaren Stimme von Skye Edwards trennten, schaffte es Morcheeba meines Erachtens mit The Antidote nicht mehr, die Güte der ersten Alben zu erreichen. Der eher ungewohnte rockige Einschlag und trotz dem ebenfalls guten aber irgendwie nicht gleich tollen Gesang von Daisy Martey weckte The Antidote vor allem Heimweh nach dem warmen Electrosound und den stimmigen Beats der vorherigen Alben. Da kurze Zeit später auch Miss Martey und noch ein bisschen später ihre Nachfolgerin aus der Band flogen, schien Morcheeba für mich schon halb tot zu sein, d.h. ich wartete nicht mehr auf ein neues Album, sondern vergnügte mich mit den älteren Werken und Nostalgiegefühlen im Bauch. Umso überraschter war ich, als ich dann plötzlich vor Dive Deep stand.
Und tatsächlich, die Platte hält was der Titel verspricht: Bitte zurücklehnen, Morcheeba geht auf Tauchstation, zurück in die wohligen Tiefen der ersten Alben. Bereits der erste Song, Enjoy the Ride (gesungen von Judy Tzuke), hat Ohrwurmpotenzial und lädt dazu ein, den Bassregler sowie die Lautstärke etwas höher als gewöhnlich zu drehen. Die Überraschung folgt sogleich im zweiten Song: eine Männerstimme?! Der mir vorher unbekannte Thomas Dybdahl gibt sich auf dem Album die Ehre, und ja, es passt. Ausserdem sind auch die stimmigen Akkustikgitarreneinlagen, welche ich bereits in Fragments of Freedom so gemocht habe, wieder mit drin. Wunderbar! Und da nun kein fester Sänger bzw. Sängerin zu Morcheeba gehört und damit ein grosser ‘Störfaktor’ ausgeschaltet scheint, schaffen es die Brüder vielleicht wieder einmal auf einen kühlen Drink und ein Konzert irgendwo in der Nähe.
Hitman – Jeder stirbt allein
Als Killerspielspieler darf ich mir die Verfilmung des einzig wahren Killerspiels natürlich nicht durch die Lappen gehen lassen. Vor allem schien es sich nach den absolut grottigen Verfilmungen von WingCommander, Doom und was sich sonst noch Computerspielverfilmung schimpft (Silent Hill, Final Fantasy und Resident Evil zähle ich zu den Verfilmungen von Konsolentiteln, die ich nicht gespielt habe), um eine etwas kapitalintensivere Produktion zu handeln – was natürlich noch nichts heissen muss. Seit bekannt wurde, dass 47 von Timothy Olyphant gespielt wird, habe ich meine Erwartungen bereits anständig zurückgefahren, da es für mich schlicht und einfach eine unpassende Besetzung schien. Der sah viel zu nett aus. Ausserdem glich er auch dem virtuellen Vorbild nur von schräg hinten oben betrachtet, wenn man nur die Glatze und um Himmels willen das Gesicht nicht sah. Aber nachdem ich in der Zwischenzeit Hitman - Blood Money wieder aus der Versenkung geholt hatte, war ich auch wieder ‘nah genug dran’, um mir den Film anzuschauen. Und ja, er überzeugt. Obwohl er nicht an ähnliche Filme wie beispielsweise die Bourne-Reihe heranreicht, bietet er trotzdem gute Unterhaltung. Ausserdem gefiehl mir die durchgehende Abwesenheit verzitterter Action-Kamerafahrten. Dies scheint in der heuten zeit ja schon fast ein konservativer Einschlag zu sein, aber war für meine Augen sehr angenehm.
Dem Film fehlt aber vor allem eins: Tiefe. Über 47 erfährt man eigentlich nichts. Ein gefühlskalter Killer, der sich jeder Situation und jedem Problem gewachsen sieht. Die Kämpfe sind zwar actionreich gestalten und wirklich gut gemacht, aber die brutale Überlegenheit von 47, welcher es auch mal mit fünf Stück Seinesgleichen aufnimmt, lässt den Zuschauer in keinem Moment im Zweifel über den Ausgang des Films. 47 gewinnt, in jedem Fall, egal was passiert. Wohl ein Nachteil der Computerspielvorlage, wo die Charaktere im besten Fall als oberflächlich bezeichnet werden können. Trotzdem schafft es Olyphant den ganzen Film hindurch, 47 glaubwürdig und authentisch darzustellen, viel besser als ich es gedacht hätte. Daumen hoch dafür. Ausserdem sorgen etliche Anspielungen und auch ein Wiedersehen (oder besser Wiederhören) mit bekannten Spielfiguren wie Diana für Stimmung.
Unterm Strich ein guter Film, die beste Computerspielverfilmung die ich kenne, aber in keiner Weise ein Durchbruch.
Todeszug nach Yuma
Mein erster (richtiger) Western im Kino. Die Handlung ist rasch erzählt: Ein armer Farmer steht mit seiner Familie am finanziellen Abgrund. Um den Hals aus der Konkursschlinge zu ziehen, erklärt er sich bereit, mit einer bunten Gruppe mehr oder weniger rechtschaffener Männer einen berüchtigten Bandenboss nach Yuma zu eskortieren, um ihn dort in den Zug nach Yuma zu setzen, wo die Justiz über ihn richten soll. Der Film lebt dabei wie jeder gute Western von der Beziehung zwischen den Hauptcharakteren, hier gespielt von Christian Bale als Farmer und Russel Crowe als schlitzohriger Gangboss. Während ersterer sein Leben möglicht gottgerecht und aufrichtig verbringen möchte, lebt der andere nach dem Motto „Nimm was du kriegen kannst und gib nichts zurück“. Der charismatische Gangboss schafft es dabei durch verbale Überlegenheit regelmässig, den Farmer an seine seelischen Abgründe zu führen und ihn an seiner Lebenseinstellung und seinem Wesen zweifeln zu lassen. Ja sogar mir als Zuschauer wurde der Kriminelle mit der Zeit immer sympathischer. Und im weiteren Verlauf des Films wird immer unklarer, wer denn eigentlich gut oder böse ist und was im Leben wirklich zählt. Kann man es mit Ehrlichkeit überhaupt zu etwas bringen? Rechtfertigt der Zweck die Mittel? Und so wachsen der zaudernde und langweilige Farmer wie auch der überhebliche und brutale Gangboss dem Zuschauer, je näher er die beiden kennenlernt, ans Herz. Für mich eine wirklich gelungene Charakterdarstellung. Ausserdem gibts dazu Schiessereien am Boden wie auch hoch zu Ross, Schlägereien, Lagerfeuerromantik, Indianer (wenn auch nur ganz kurz), Whiskey und Postkutschenüberfälle. Einzig ein richtiges Duell auf staubiger Strasse fehlt, was der Güte des Films meines Erachtens aber nicht schadet. Ein sehr guter Streifen also, welcher aber vor allem von seinen beiden Hauptdarstellern lebt. Der Gastauftritt von Urgestein Peter Fonda ist dabei noch das Sahnehäubchen und macht den Film erst recht empfehlenswert.
Ohrensesselgedanken
Februar 11, 2008Noch nicht einmal eine Woche in den Ferien, und ich habe bereits 2 Welten gerettet, den Zweiten Weltkrieg ein weiteres Mal und den Dritten zum ersten Mal gewonnen, Prinzessinen gerettet, Schätze geborgen, den Weltraum durchquert und und und. Natürlich ohne je meine hochwohlgeborenen vier Buchstaben vom erhabenen Sessel zu bewegen. Nach einer solchen Therapie bin ich wieder einigermassen bereit, mich den Freuden und Ärgernissen des täglichen Lebens zu widmen. Wobei mir Letzteres doch deutlich näher liegt, weshalb ich mir ein wunderschönes Brandy-Glas anzuschaffen gedenke, inklusive Kamin, vor welchem ich mich mit sanft zu schwenkendem Glas in den ebenfalls noch zu beschaffenden Ohrensessel darniederlassen kann, um meinem liebsten Hobby zu fröhnen – der Verleumdung der Realität!
Gründe dafür gibt es genug. Beispielsweise die Gemeindeverwaltung, welche durch wahnwitzige Öffnungszeiten (8.00-11.30h, 13.30-17.00h) erfolgreich vermeided, dass ausser Arbeitslosen und Hausfrauen, jemand mit einem Anliegen die Angestellten verwirren könnte. Da ich aber in meinen sage und schreibe zehntägigen Ferien gerne Zeit darauf verwende, solche organisatorischen Dinge zu erledigen, macht mir das nichts aus.
Man könnte auch einmal darüber sprechen, wieso ich im Kino erst durch 10-15 min. Werbung durch muss bevor dann der Hauptfilm mit ebensovielen Minuten Verspätung beginnt. Immerhin zahle ich ein kleines Vermögen, um der Vorstellung beiwohnen zu dürfen. Und überhaupt: wann schaffen es die Marketingfritzen endlich, ihre Werbung nur jenen Leuten zuzumuten, welche sie auch glauben? Mein Tip: Werbung zwischen den Psalmen in der Kirche. Immerhin bliebe ich so mit Sicherheit davon verschont und dem Aspekt des Glaubens wäre ebenfalls Genüge getan. Im Kino provoziert Werbung nur meinen Unmut gegen alles, was irgendwie damit zu tun haben könnte. Also gegen den Kinobetreiber, das beworbene Produkt, den Hersteller, den Mann vor mir, … eine unverfrorene Vergiftung des sozialen Klimas! Und damit nicht genug. Im trauten Heim geht die Tortur noch weiter. Als Kabelfernsehempfänger fallen mir vor allem die gehäuften Ausfälle der regulären Programme auf, welche durch absolut fahrlässige Massenvernichtungsproduktionen wie Mike Shiva, Telefonquizsendungen oder Teleshop ersetzt werden. Shiva erklärt den hinterwäldlerischsten Proleten, wie sie trotz ihres eingeschränkten Geistes glücklich werden können, während sie vom schwuchteligen Wahrsager in dieser Zeit unbemerkt durch die Tarifhöllen der Telefonanbieter gezogen werden, nur um dann am Ende Monat angesichts der horrenden Rechnung Rat bei Mike Shiva zu suchen. Und Teleshop verkauft täglich ein tolles Mach-dich-dünn-ohne-abzunehmen-Produkt, welches einem Gummischlauch ähnelt, den Frau sich umschnallen kann, um „unschöne Zonen“ zu verdecken. Nur schlecht, wenn Mann das Ding öffnet und im Resultat vom Hervorquellenden erstickt wird. Ob Teleshop dafür haftet? Die Sauerei lässt sich auf jedem Fall mit dem neusten Saubermach-Produkt, ebenfalls von Teleshop, beseitigen. Dieses tolle Produkt würde sogar die Punkte aus meiner gepunkteten Unterwäsche waschen. Und immerhin, der schnelle Käufer kriegt zum Spottpreis von 50.- die Flasche Putzmittel UND noch einen Teleshop-Lappen, einen nigelnagelneuen Putzkessel, säureresistente Putzhandschuhe und eine Befreiung von sämtlichen Rechtsansprüchen! Wer da nicht zuschlägt ist selberschuld. Anders die Telefonquizsendungen. Die sind schon etwas für die gebildeteren Geister unter den Fernsehzuschauern. Dazu auch ganz schön spannend, wenn der vorwitzige Moderator dem Zuschauer noch eine letzte, ewiglange Minute gibt, und das Metronom, den Countdown, das Sonar, die Stopuhr, die Sanduhr und die Mystery-Musik einschaltet, und es bereits tönt als ob die sieben Höllentrompeten den Wahrhaftigen selbst auf die Erde rufen. Aber noch nicht genug: der mutige Moderator widersetzt sich der Regie (!!) und legt noch einen Hunderter drauf. Alles für den Zuschauer. Da muss man doch einfach anrufen. Und tatsächlich, ein Idiot findet sich doch immer. „Ein Tier mit vier Buchstaben, bitte?“ -“Öhhm, hallo ich bin der Otmar. Dachziegel? Hö hö!“ „Leider falsch Otmar (du Idiot!). Versuchs doch nochmal (Trottel!)“. Erstaunlicherweise bleibt der Otmar nicht der einzige Verlierer, und gegen Ende gibt der Moderator wiederwillig auf und verrät uns die Lösung: Ubnu – eine afrikanische Unterart der Elefantenmücke, welche nur wärend 3 Tage im Monat Mai lebt und erst noch entdeckt werden muss. Och, es lag mir doch auf der Zunge, wird sich der liebe Otmar da denken, und sich bereits auf die nächste Rätselstunde freuen. Vielleicht sehen wir den Otmar auch bald in RTL’s toller Reality-Show „Raus aus der Schuldenfalle“ wieder. Oder zu Gast bei Mike Shiva.
Ja, und hier möchte ich mich gerne von Otmar und den anderen Ganoven verabschieden. Schliesslich will ich mir noch ein paar Kommentare auf meine alten Tage aufsparen. Im Alter zu lästern hat eben eine ganz andere Qualität – vor allem im Ohrensessel vor dem Kamin mit Brandy im Schwenkglas.
World Press Photo Award
Februar 8, 2008Heute wurde der World Press Photo Award vergeben. Zum Foto des Jahres wurde das Bild von Tim Hetherington aus der düstere Realität des Krieges in Afghanistan gekürt, welches einen erschöpften Soldaten zeigt, der bei einem Bunker im Korengal-Tal eine Pause macht. Die komplette Galerie mit den wirklich sehenswerten Teilnehmerfotos findet sich hier.
Get set
Februar 7, 2008Pünktlich zum Ferienbeginn eine erfreuliche Nachricht:
We are very pleased to receive your nominations to study at Manchester Business School on the Undergraduate Exchange in semester one of the academic year 2008/9.
Nun gibt’s definitiv kein Zurück mehr. Übrigens meine erste Nomination zu irgendetwas. So fühlt sich das also an…
Ferien (!)
Februar 7, 2008Da nun die letzte Prüfung (entlich) vom Tisch ist, blicke ich zurück auf die tausende Seiten gelernten Sinn und Unsinn, knapp 2 Monate Leben zwischen Bett, Bibliothek und Mensa und diverse Abstriche im sozialkommunikativen Bereich. Trotzdem war’s nicht allzu schlimm, denn nur die Momente zählen, welche uns wärend solchen Zeiten am Leben halten. Ein paar freundliche Worte wärend einer Pause, das ab und zu mal länger an der Sonne Sitzenbleiben, die Einladung zum Kaffee oder ein Mittagessen unter netten Leuten. Ja, danke allen die dazu beigetragen haben, schöne Blitzferien und bis bald im neuen Semester!
Verfasst von lebedeph 
Verfasst von lebedeph
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